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Konzertkasse der Aller-Zeitung

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38518 Gifhorn

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Nein zum Geld

Datum: 06. November 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Kategorie: Komödie, Highlight
Veranstalter: Stadthalle Gifhorn
Veranstaltungsort: Theatersaal

Rabenschwarze Komödie mit Boris Aljinovic.

Dieser leichten und vergnügten Komödie von Flavia Coste merkt man die Gedankentiefe nicht gleich an. Glänzend unterhaltsam und mit viel doppelbödigem Humor zeigt sie, wozu Geld die Menschen treibt und welche moralischen Fallstricke das mit sich bringt. »Nein zum Geld« erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen und einen Lottogewinn in dreistelliger Millionenhöhe ablehnen will. Aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das weder heldenhaft noch lustig. Sie sind von Richards Plan entsetzt und lassen nicht locker, als Richard damit droht, den millionenschweren Lottoschein vor ihren Augen zu schreddern, zu verbrennen oder zu verschlucken. Die drei sind stinksauer und schmieden Pläne, was sie alles mit Richard anstellen könnten, um den Lottoschein und somit die gewonnenen 162 Millionen Euro zu retten. Natürlich wissen auch Claire, Rose und Etienne, dass Geld allein nicht glücklich macht und zu viel davon oft den Charakter verdirbt, aber freiwillig darauf verzichten kommt nicht in Frage. Richard muss überzeugt werden, dass soviel Geld sehr schön wäre für alle. Sie könnten wohltätige Einrichtungen großzügig unterstützen, müssten sich keine Sorgen um offenen Rechnungen mehr machen, könnten sich ein größeres Haus leisten, sich schöne Reisen gönnen und, und, und. Doch wie weit würden die drei gehen, wenn Richard bei seinem Vorhaben bleibt?

Produktion: Renaissance-Theater Berlin
Regie: Tina Engel
Bühne: Manfred Gruber
Kostüme: Monika Jacobs
Mit: Boris Aljinovic, Erika Skrotzki, Janina Stopper u. a.

Freitag, 6. November 2020
20:00 Uhr, Theatersaal

€ 34,- / 30,- / 26,- / 18,-
zzgl. Verkaufs- & Ticketgebühren
Vorverkaufsbeginn: im Abo ab 2. Mai 2020 / Einzelkarten ab 15. August 2020

 

Foto Header: Gío Löwe

Foto: Janine Guldener

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