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Tel.: 05371 / 808-136
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#BerlinBerlin

Datum: 04. November 2019
Beginn: 10:00 Uhr
Kategorie: Junges Theater, Angebot für Schulen, Highlight
Veranstalter: Stadthalle Gifhorn
Veranstaltungsort: Theatersaal

Von Mauern und Menschen.
 
Verdammt, wo stand denn eigentlich die Mauer? Und was hat sie überhaupt getrennt? Wir sind in einer fernen Zukunft, an einem Ort, wo vielleicht einmal Berlin lag. Ein paar Jugendliche reden über die Erzählung des Ur-Ur-Ur-Großvaters: Da gab es einen Grenzwall, der die Stadt geteilt hat. Der Opa wollte »raus in die Freiheit«. Oder »rein in die Freiheit«? Die Jugendlichen sind ratlos und einigen sich auf »rüber in die Freiheit«. Und sie überlegen, was das eigentlich heißt: Freiheit! Mit dieser Zukunftsvision beginnt das Stück. Dann kommt die Rückblende in die Zeit des Ur-Ur-Ur-Großvaters: Ingo wird am Tag des Mauerbaus in Ost-Berlin geboren. Er wächst ohne seinen Vater auf, der in den Westen gegangen ist und dort eine neue Familie gründet, die Ingo erst viel, viel später kennen lernt. Die Mutter schweigt und verdrängt. Und sein Heimatland mauert sich immer weiter ein. Für Ingo kommt »Hierbleiben« nicht in Frage, er will »rüber« und stellt einen Ausreiseantrag. Und dann ist da plötzlich der 9. November 1989.
Das Theater Strahl erzählt – gespickt mit viel Musik – eine bewegende Familiengeschichte zwischen Ost und West. Mit schnellen Szenenwechseln werden die beiden unterschiedlichen Lebenswelten gegeneinander geschnitten. Das bestens aufgelegte Ensemble sorgt dafür, dass die gut zwei Stunden wie im Flug vergehen.
#BerlinBerlin wurde 2018 mit dem Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner Theaterinszenierung des Jahres ausgezeichnet.

Produktion: Theater Strahl
Idee und Buch: Sina Ahlers, Uta Bierbaum, Günter Jankowiak und Jörg Steinberg
Regie: Jörg Steinberg
Bühne: Fred Pommerehn
Illustration: Wyn Tiedmers
Kostüm: Stephanie Dorn

Altersempfehlung: ab 9. Klasse
ca. 135 Minuten inkl. Pause

€ 9,- (zzgl. € 1,- Verkaufs- & Ticketgebühren)
Theatersaal

Montag, 4. November 2019
10:00 Uhr

 

Fotos: Jörg Metzner

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